Ein Werbedisplay gut bestückt, korrekt beschildert und korrekt ausgezeichnet zu halten, ist das, was eine funktionierende Promotion von einer unterscheidet, die still und leise scheitert. Branchenstudien schreiben gut umgesetzten Handelspromotions erhebliche Umsatzsteigerungen zu.
Point-of-Purchase-Displays tragen einen großen Teil dieser Last. Sie erzeugen Dringlichkeit im Moment der Kaufentscheidung, und ein wirksames Programm führt zu einer messbaren Steigerung des Warenkorbwerts. Die Schwierigkeit liegt nicht im Entwerfen des Displays — sie liegt darin, es korrekt, in jeder Filiale und pünktlich, tatsächlich aufbauen zu lassen.
Die Lücke Zwischen Planung und Umsetzung
Marken überschätzen durchweg, wie gut ihre Promotions umgesetzt werden. Die Compliance Initiative Study von Shop! ergab, dass CPG-Unternehmen die In-Store-Compliance auf rund 70 % schätzten, während die tatsächlich gemessene Quote bei 40 % lag. Nielsen hat die Compliance von Handelspromotions sogar mit nur 30 % beziffert.
Diese Zahlen stammen aus verschiedenen Studien mit unterschiedlichem Umfang und lassen sich nicht exakt übereinanderlegen. Einig sind sie sich jedoch in der Richtung: Die gemessene Compliance liegt weit unter dem, was Marken annehmen, und die Lücke ist groß genug, um die Wirtschaftlichkeit einer Promotion zu verändern.
Manche Displaytypen Funktionieren Besser als Andere
POPAI-Untersuchungen zeigen, dass die Compliance je nach Displayformat erheblich variiert. Das dahinterliegende Muster ist einfach: Je mehr Artikel ein Display trägt und je mehr Vertriebskanal-Umgebungen es abdecken muss, desto schwieriger ist eine konsistente Umsetzung.
Quelle: A.R.E.- | POPAI-Compliance-Studie, 2015.
Wer das Display Tatsächlich Aufbaut
Die meisten CPG-Marketingverantwortlichen können sich keinen eigenen Außendienst leisten und verlassen sich auf Broker oder externe Merchandiser, um ihre Point-of-Purchase-Programme umzusetzen. Die Frage ist, ob das tatsächlich funktioniert.
Laut der A.R.E.- und POPAI-Compliance-Studie setzen Broker in 53 % der Fälle nicht wie geplant um — und sind dennoch die zuverlässigste der untersuchten Optionen. Das ist die unbequeme Erkenntnis: Der beste verfügbare Weg lässt etwa die Hälfte der geplanten Promotions unausgeführt oder fehlerhaft ausgeführt zurück.
Quelle: A.R.E.- | POPAI-Compliance-Studie, 2015.
Ein Anderer Ansatz für die Umsetzung
Roamler wendet seit zehn Jahren flexibles, datengetriebenes Ressourcenmanagement im Field Marketing an — einschließlich der Umsetzung und Überwachung von Displays und Promotions.
Das Modell basiert auf einer On-Demand-Community erfahrener Shopper und Merchandiser in ganz Europa. Da die Mitglieder bereits in der Nähe der Filialen sind, die Aufmerksamkeit benötigen, kann ein Merchandiser innerhalb von 24 Stunden vor Ort sein — der Unterschied zwischen der Korrektur eines Displays, während die Promotion noch läuft, und der Entdeckung des Problems erst bei der Auswertung nach der Kampagne.
In unseren Promotion-Umsetzungsprogrammen erreichen wir eine durchschnittliche Compliance-Quote von 91 %.
Unser Rekord: 15 Minuten zwischen POS-Anlieferung, Bestandswarnung und Aufbau.
Unsere On-Demand-Merchandiser können sich um das POSM kümmern, das Aufmerksamkeit braucht, bevor es Sie den Verkauf kostet.
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